Häufig gestellte Fragen
Hier findest du die häufigsten Fragen und die entsprechenden Antworten zum Erstellen von QR-Codes für das Lieferkettenmanagement.
Wie werden QR-Codes in der Lieferkette eingesetzt?
QR-Codes können URLs mit allen Informationen zu einem Produkt enthalten und verfolgen gleichzeitig den Weg vom Hersteller bis zum Endverbraucher. So können die Beteiligten in der Lieferkette schnell und präzise Informationen austauschen.
Welche Informationen können in einem QR-Code gespeichert werden?
Ein QR-Code kann auf einmal 7.089 Ziffern, 4.296 alphanumerische Zeichen oder 2.953 Bytes (binär) enthalten. Einige Beispiele für Themen im Bereich Supply-Chain-Management sind Chargennummern, Haltbarkeitsdaten, Losnummern und verkürzte URLs zu aktuellen Track-and-Trace-Informationen oder Produktinformationen.
Wie sorgen QR-Codes dafür, dass die Lieferkette effizienter wird?
Sie sorgen dafür, dass der Datenaustausch zwischen den Mitarbeitern in der Lieferkette kostengünstiger und schneller abläuft. Mit einem einzigen Scan können sie Informationen abrufen, was Zeit spart.
Sind QR-Codes besser als herkömmliche Barcodes?
Bis 2027 werden alle auf 2D-Barcodes (QR-Codes) umsteigen, weil diese den Anforderungen der Mitarbeiter in der Lieferkette, Kassierer und Endverbraucher – im Gegensatz zu einem eindimensionalen Barcode, der nur für eine begrenzte Anzahl von Zwecken nutzbar ist.
Wie tragen QR-Codes zur Rückverfolgbarkeit bei?
Wenn du eindeutige QR-Codes auf Artikelebene oder QR-Codes auf Chargenebene für Chargen hast, dann hat jedes Produkt einen eindeutigen Identifikationscode. QR-Codes auf Produktebene (und das sind die meisten) sowie die zuvor genannten Codes können während des gesamten Produktlebenszyklus nachverfolgt werden, um Updates zu Versand, Rückrufaktionen, Qualitätskontrolle usw. zu erhalten.